Titel «Leuchte grell, Zitronengelb!» Hermann Hesse als malender Dichter
Untertitel Tessiner Aquarelle 1919  bis 1937
Herausgeber Förderverein Kunst und Kultur am Zürichsee
Erscheinungsdatum 25.10.2020
Katalogbearbeiter / Redaktion Thomas Kain
Buchumfang 128 Seiten, 92 Abbildungen
Autoren Thomas Kain, Michael Limberg, Katharina  Lange
Maße 24.5 cm x 29 cm
Gewicht 720 g
ISBN  978-3-9524232-9-5

Schweiz  / Liechtenstein

35 CHF


Europäischer  Währungsraum

35 Euro



USA

42 Dollar



Klappentext

Hermann Hesse (02.07.1877 Calw/Deutschland – 09.08.1962 Montagnola/Schweiz) ist seiner globalen Leserschaft als Literat, Dichter und Literaturnobelpreisträger bekannt.  

Weniger bekannt ist Hermann Hesse als Maler, als Aquarellist des Tessins, seiner Schweizer Wahlheimat, in der er von 1919 bis zu seinem Tod im Jahr 1962 im kleinen Ort Montagnola lebt. Hier wird der Dichter zum Maler. Anlass zum Malen bietet ihm 1916 sein Psychiater Josef Bernhard Lang, der sich über Hesses Malversuche Einblicke in die von Leben und Krieg geschundene Seele verspricht.

Ausserhalb des therapeutischen Malens entstehen in nur zwei Dekaden an die 3000 Aquarelle, von denen eine Auswahl mehr als 150 Ausstellungen Europa und die Welt bereist hat. Der vorliegende Katalog zur Ausstellung «Leuchte grell, Zitronengelb!» Hermann Hesse als malender Dichter – Tessiner Aquarelle 1919 bis 1937 zeigt 68 ausgewählte Werke, ergänzt um die erste Übersicht seiner Kunstausstellungen sowie die Wahrnehmung seiner Malerei durch das Feuilleton.







Titel Andreas Mantel. Zum Leben erweckt
Untertitel Eisenplastiken im Dialog mit anderen Materialien
Herausgeber
Förderverein Kunst- & Kulturfenster rechter Zürichsee

Erscheinungsdatum 24.08.2019
Katalogbearbeiter / Redaktion Thomas Kain
Buchumfang 90 Seiten, 54 Abbildungen
Autoren Thomas Kain
Maße 24.5 cm x 29 cm
Gewicht 720 g
ISBN  978-3-9524232-8-8


Schweiz / Liechtenstein

40 CHF

Europäischer Währungsraum

40 Euro

USA

45 Dollar

Tanz der Neomiden

Serie von sieben Eisen-Keramik-Plastiken (lebensgross) – Auswahl, 2019

Klappentext

«Zum Leben erweckt» Andreas Mantel harte und schwer formbare Materialien. Eisen, Schiefer und Glas werden in seinen Händen zu beseelten Körpern, die mit dem Betrachter in einen Dialog treten, den man nicht missen möchte. Wieder und wieder stellt man sich vor die Werke Mantels und fühlt sich von ihnen verstanden. Die Materialien stehen in einem eigenen Dialog. Schnell gesellt man sich hinzu, schaut, hört, fühlt, denkt, glaubt und redet mit.

Die Themenvielfalt und die raffinierte Titelwahl gehen ins Heiter-Humoristische, doch zwingt Andreas Mantel auch zum Hinsehen. Immer dann, wenn der Betrachter intutiv wegsehen muss, da das Gezeigte Emotionen erzeugt, die Überforderungen bewirken. Beispielhaft stehen hier die beiden Werke «Blutzoll». In diesen lebensgrossen Skulpturen singen die Materialdialoge ein Klagelied, dass sich in ein Requiem auswächst: Jede verwendete Oberflächentinktur zeigt die biografischen Verletzungen eines Menschen, der für den Missbrauch an sich steht. Dieser Missbrauch durch Folter bis hin zum Mord kann aber der ungebrochenen Würde des Menschen nichts anhaben. Dem Skulpteur Mantel gelingt es, diese Haltung visuell unzweifelhaft umzusetzen, indem er die Gesichtskonturen von allen Folterspuren unberührt und somit intakt lässt. Ein Vorgehen, das den Betrachter im Glauben an das Gute bestärkt. Die Humoristen sind ja die Tiefgründigen in unserer Gesellschaft. Andreas Mantel ist als Mensch-Künstler und Künstler-Mensch einer von ihnen.



Titel Kira Speiser – Farbe trifft Licht
Untertitel Landschaften auf Aluminium
Herausgeber
Förderverein Kunst- und Kulturfenster rechter Zürichsee
Erscheinungsdatum 28.08.2018
Katalogbearbeitung / Redaktion Thomas Kain
Buchumfang 79 Seiten, 34 Abbildungen
Autor Thomas Kain
Maße 24.3 cm x 29 cm
Bindung Softcover 
Gewicht 720 g
ISBN  978-3-9524232-6-4


Schweiz / Liechtenstein

35 CHF

Europäischer Währungsraum

35 Euro

USA

42 Dollar

Klappentext

Die Ausstellung «Kira Speiser – Farbe trifft Licht – Landschaften auf Aluminium» im Gemeindehaus in Uetikon am See bietet einen Überblick aus der zweiten Werkperiode der schweizerisch-dänischen Künstlerin Kira Speiser. Während die erste Werkperiode durch ihre Desaster Pictures in London und Madrid geprägt ist, zeigen die Landschaften die von Krieg und Terror verschonten Orte dieser Welt. Der Katalog führt an exemplarischen Beispielen von Menschen gemachte Zerstörung vor, denen irisierende Landschaften antworten. Bei Speiser wird die Landschaft zur begehbaren und erlebbaren Ideallandschaft, zu erreichbaren Sehnsuchtsorten, die stärker als Krieg und Terror sind. Kira Speisers Bilder sind biografisch geprägt. Sie selbst kommt als junge Schweizer «Heileweltbürgerin» nach London und erlebt den Bomben-terror der IRA, der die Stadt 1993 mitten im Zentrum erschüttert. Dieses Ereignis prägt sie und führt sie in die Phase ihrer Desaster Pictures. Anselm Kiefers emblematisches Schwarz bietet ihr die Vorlage für ein «Disaster Brown», von dem sie ihr Lehrer Peter Doig in London «befreien» möchte. Doch erst der landschaftlich geprägte Lebensraum in Dänemark und in der Schweiz hellt die Farbpalette auf und ermöglicht der Künstlerin nun Werke, die sie nicht von der Gesellschaft «aufgezwungen» bekommt. Mit ihren Landschaftsbildern macht sie Angebote an unsere Gesellschaft,indem die Bilder frei von jeder Moral sagen: «Es ist die Natur, die uns trägt.»



Titel Die Sammlung Stalder
Untertitel Kunst aus der Schweiz und Kanada
Herausgeber Gemeinde Uetikon am. See
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Katalogbearbeitung / Redaktion Thomas Kain
Buchumfang 66 Seiten, 34 Abbildungen
Autoren Thomas Kain, David Schmidhauser 
Maße 24.5 cm x 29 cm
Gewicht 720 g
ISBN  978-3-9524232-9-7



Schweiz / Liechtenstein

15 CHF

Europäischer Währungsraum

15 Euro

USA

17 Dollar